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	<title>slump.</title>
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	<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:21:11 +0000</pubDate>
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		<title>PRISTINE</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterthemen]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Fräuleinwunder Galore]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Vertreter der männlichen Zunft, jetzt mal die Herzhand auf die Brust gedrückt und tief in sich gegangen. Sind wir nicht alle, einmal mehr oder weniger, der landläufigen Meinung erlegen, Frauen könnten keinen ordentlichen Rock n Roll zelebrieren und sehen beim Versuch ihre Instrumente gekonnt zu malträtieren eher niedlich, statt fucking Rockstar mäßig aus? Selbstverständlich, sprechen wir uns allein aufgrund der Verehrung gegenüber einer Riot Grrrls Bewegung und wirklich hochgradig rockenden Mädels, a la Babes In Toyland, Le Tigre, Bikini Kill oder Team Dresch, von diesen Vorwürfen frei. Statt sich nun weiter in den Untiefen der Gender Studies zu suhlen, möchten wir einmal mehr auf eine Zusammenkunft musizierender Damen aufmerksam machen, die seit geraumer Zeit mit ihrem Experiment, als Frauenband in einem männlich dominierten Kosmos zu bestehen, geradewegs in Eier jeglicher Rockproleten treten. Die Schlagworte gelten nun Pristine, drei jungen Mädels aus Dortmund-fucking Nordstadt plus neuer stimmlicher Verstärkung aus Berlin.</p>
<p><strong>Pristine über &#8220;Pristine&#8221;<br />
</strong>Pristine ist eine Band, die seit ihrer Gründung durch Maren und Rebecca sowie ersten Proben in der Garage ihrer Eltern, oft personelle Veränderungen hinnehmen musste, aber vielleicht auch gerade daran gewachsen ist, die seit je her vehement ihre Ziele verfolgt und zumeist auch erreicht. Seit zwei Jahren ist die Band komplett weiblich, vorher gab es schon diverse männliche Schlagzeuger. Das wir in dieser Besetzung zusammen gekommen sind, verdanken wir eher dem glücklichen Zufall und dem Fakt dass Jules einfach alle anderen Mitbewerber aus dem Rennen gekegelt hat.</p>
<p><strong>&#8230;&#8221;Garage Punk Galore&#8221;<br />
</strong>In unserer Jugend hat uns der Punk-Sound sicherlich zu einem gewissen Grad geprägt, spezielle Vorbilder gibt es aber nicht. &#8220;Garage Punk Galore&#8221; bedeutet für uns schrammelige Gitarren aus der Garage mit dem gewissen Etwas an Glamour, was das Schicke an uns auszeichnet. Wir achten eben neben unserem Sound auch darauf, den Leuten optisch was zu bieten.  Das wir dabei mit gleichem Namen und den gleichen Outfits erscheinen, liegt einzig daran, dass wir uns als Familie verstehen und da ist es ganz normal den gleichen Nachnamen zu tragen. Wir verkörpern mit der Band eine Einheit, die sich natürlich auch auf das Äußerliche auswirkt.</p>
<p><strong>&#8230;Vorbildfunktionen<br />
</strong>Ich hoffe doch sehr, dass wir als Motivation dienen können. Immer wieder kommen zum Glück Mädels auf uns zu, die uns genau das bestätigen und sich ermutigt fühlen, weiter Gitarre zu spielen und eine eigene Band zu gründen. Ich möchte allen Frauen, die das hier lesen sagen: Beisst euch durch und lasst euch nicht unterkriegen. Probt euch den Arsch ab, denn  Frauen haben das Zeug zum Musikmachen!</p>
<p><strong>&#8230;&#8221;Hands Up! Hands Up!<br />
</strong>Die Platte war vor allem eine Motivationsplatte, nach dem Motto: Krieg den Arsch hoch und mach was aus deinem Leben. Und vor allem mach das was dich erfüült. Wir kämpfen immer für unsere Ziele und legen sehr hohe Priorität auf die Band, weil es das ist was uns erfüllt und das möchten wir anderen auch empfehlen. Im Studio haben wir bemerkt, dass dieses Album eine unglaubliche Energie hat und man sich im ersten Moment ein wenig überrollt vorkommt, wenn man die Songs hört. Das hat uns auf die Idee gebraht, den Zuhörer im Vorfeld zu warnen.   In der Art wie &#8220;Achtung, Hände hoch! Es kommt eine Welle der Energie!&#8221;</p>
<p><strong>&#8230;was noch so kommt</strong><br />
Wir schreiben gerade neue Songs, um im Spätsommer unser zweites Album aufzunehmen. Außerdem haben wir nach langer Suche endlich eine Dame gefunden, die in Zukunft das Mikro bedienen wird. Erste Proben haben wir bereits absolviert und vier Songs wurden im Proberaum aufgenommen. Im August geht es nach Hamburg ins Studio um ein Demo zu erschaffen. Im Herbst werden wir dann voraussichtlich wie jedes Jahr eine Deutschlandtour machen.</p>
<p><strong>Der Klick Galore</strong></p>
<p>www.planet-pristine.de</p>
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		<title>SIDEWAYTOWN</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Topthemen]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[...Frühstück im Schwebebad]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach beachtlichen zehn Jahren kehrte Markus Baltes seinem Projekt &#8220;Autumnblaze&#8221; den Rücken und steht nun mit &#8220;Sidewaytown&#8221; in den Startlöchern. Im Gepäck, das mit &#8220;Years In The Wall&#8221; betitelte Debut. Glotzen statt Kleckern scheint dabei die Maxime gewesen zu sein, denn werden zur näheren Erläuterung der neuen Klangwelten Vergleiche mit Meistern ihres Faches nicht gescheut, sondern jeglichem Interessent in knackigen Worten entgegengebracht. &#8220;Can you imagine My Bloody Valentine having breakfast with Sigur Ros and Slowdive, Oceansize and David Lynch talking in the corner.&#8221; Was denn nun wirklich war und ist, erklärt Markus dann besser selbst.</p>
<p><strong>Markus über &#8220;Autumnblaze&#8221; versus &#8220;Sidewaytown&#8221;<br />
</strong>Die Gründe für die Trennung von &#8220;Autumnblaze&#8221; sind sehr vielfältig, aber ich möchte diese nicht unbedingt in der Öffentlichkeit ausbreiten, da es sich um sehr persönliche Dinge handelt. Es war ein wichtiger Teil meines Lebens, aber irgendwann muss man sich von etwas trennen, um einen Schritt vorwärts gehen zu können. Musikalisch gesehen ist &#8220;Sidewaytown&#8221; weniger traurig, melancholisch oder selbstbemitleidendend, dafür weltoffener, melodischer, euphorischer. Mancher wird sicher Vergleiche suchen, aber ich sehe es als kompletten Neuanfang und kann von meiner Perspektive nicht beurteilen, ob es noch Schnittstellen zwischen beiden Projekten gibt. Mag wohl daran liegen, dass ich mit &#8220;Autumblaze&#8221; abgeschlossen habe.</p>
<p><strong>&#8230;&#8221;Years In The Wall&#8221; und die Konzeptionen<br />
</strong>&#8220;Years In The Wall&#8221; als &#8220;Umsetzung einer ungewöhnlichen Geschichte&#8221; ist recht treffen. Sie handelt von einem jungen Mann, der nicht fühlen und nicht lieben darf, da er ansonsten zum Mörder wird. Das klingt etwas abenteuerlich, bekommt aber durch die Texte und Erläuterungen im Booklet absolut Sinn. Der Albumname ist auf den Protagonisten bezogen, der durch seine erzwungene Emotionslosigkeit zum sozialen Außenseiter wird. Er befindet sich metaphorisch gesehen in einer Wand. Niemand kann ihn sehen und er selbst ist wie eingemauert. Die Geschichte wird auf dem zweiten Album fortgesetzt werden.</p>
<p><strong>&#8230;die Soundmaschine<br />
</strong>Sämtliche Songs und Texte wurden von mir geschrieben. Bei &#8220;Sidewaytown&#8221; möchte ich einfach die vollkommene kreative Kontrolle in allen Bereichen haben. Ich bin sozusagen mein eigener Dikator. Musik die ich höre, beeinflusst mich dabei bestimmt auch irgendwie, aber nach so vielen Jahren als Songwriter, weiß ich genau was ich will und lasse mich einfach von meinen Gefühlen leiten. Als Musiker ist es viel befreiender, wenn man sich treiben lässt und sich nicht so verbissen an irgendjemandem orientiert. Man muss sich selber finden und das ist ein langer Weg. Ob man das Ergebnis bei &#8220;Years In The Wall&#8221; nun Post Rock oder Shoegaze nennt, ist nebensächlich.  Ich finde, dass der schwebende, bodenlose Sound mehr Bilder und Gedanken heraufbeschwört. Am Besten beschreibt es wohl ein Fluss, der schwere Steine löst und sie leicht tänzelnd mit auf eine wunderbar bizarre Reise nimmt.</p>
<p><strong>&#8230;Missionen und Verarbeitung<br />
</strong>Als spirituellen Eiferer sehe ich mich nicht. Es würde mich aber schon freuen, wenn die Menschen nicht nur das esse, was ihnen vorgesetzt wird sondern auch mal von den verstopften Hauptstraßen des Lebens abbiegen, um in einer kleinen Seitenstraße einem armen Liedermacher zuzuhören. Ebenfalls sehe ich in dem Album keinerlei autobiografischen Züge. Es ist schließlich eine komplett erdachte Geschichte, aus der man einen sehr interessanten Film drehen könnte. Aber vielleicht würde ein Psychoanalytiker die Texte untersuchen und mehr über mich herausfinden, als ich es je getan habe.</p>
<p><strong>&#8230;die nächsten Ziele</strong><br />
Es stehen noch einige Sachen an. Im November geht es wieder ins Studio, um das nächste Album aufzunehmen. Sehr wahrscheinlich wird es viel experimenteller werden, als &#8220;Years In The Wall&#8221;.</p>
<p><strong>Der Klick zum Träumen</strong></p>
<p>www.sidewaytown.com</p>
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		<title>Statt zu kritisieren schreiben Sie die Varianten.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Excerpt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Einverstanden, der n??tzliche Gedanke  <a href=\"http://t7-isis.org\">viagra ohne rezept forum</a> cialis ohne rezept <a href=http//t7-isis.org>cialis rezeptfrei in holland</a><br /> Translated by Liaigmabace (sapegautt@gmail.com)</p>
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		<title>LE CHAT NOIR</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Topthemen]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wild Wild Western Rock 'N Roll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ersparen wir uns gleich an dieser Stelle den Versuch, geschickt die (offensichtlich) unvermeidbaren weiß gestreiften Referenzen zu umschiffen und versuchen stattdessen Aufklärung an einer umgreifenden Vermutung zu leisten, wonach sich sämtliche Two-Piece Bands zwangsläufig dem Vergleich mit <span> </span>Jack und seinem minder begabten Schwesterherz Meg stellen müssen. So hat das transatlantische Doppel „Le Chat Noir“ um Teddy Hesper und Eileen Spruce zunächst einen weitaus ungewöhnlicheren Weg zur Bandfindung zurückgelegt, der niedergeschrieben ohne Zweifel in Wochenmagazinen mit vornehmlich weiblicher Leserschaft seine Berechtigung finden dürfte. Die ganze Wahrheit und alles was noch zum neuen Output „Deadwood“ in der Leber zwickt, erzählt uns Teddy aus erster Hand.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><o:p></o:p></span><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Teddy über die Anfänge<o:p></o:p></span></strong><br />
<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Eileen und ich kannten uns schon eine ganze Zeit bevor wir anfingen zusammen Musik zu machen. Sie lebte in L.A. und erzählte mir eines Tages das sie angefangen hat Drums zu lernen. Zu der Zeit häuften sich die Probleme meiner damaligen Band in der ich Bass spielte, also schrieb ich einige Songs auf Gitarre die ich wirklich gut fand, schickte sie an Eileen um damit zu üben. Daraus entstanden ein paar Demoaufnahmen die wir auf myspace packten und plötzlich eine große Fangemeinde nach sich zogen. Letztendlich beschloss sie nach Devon zu ziehen um gemeinsam mit mir zu leben und Musik zu machen. Ich glaube nicht unbedingt an Schicksal, aber dennoch bin ich sehr glücklich, dass wir uns gefunden haben.<br />
</span><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><br />
&#8230;die Liebe<o:p></o:p></span></strong><br />
<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Ja, wir sind auch neben der Musik ein Paar, aber versuchen unser Privatleben soweit wie möglich von der Bandarbeit zu trennen. Denn es geht nicht wirklich jemanden etwas an was passiert, wenn wir nicht in der Öffentlichkeit stehen.<o:p><br />
</o:p></span><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><br />
&#8230;die Verbindung von “Le Chat Noir“ und „Le Chat Noir“<o:p></o:p></span></strong><br />
<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Als wir nach einem geeigneten Namen suchten, wollten wir nichts Gewöhnliches. Vielmehr sollte er etwas über unsere Musik aussagen. Der Pariser Club, „Le Chat Noir“, war eine regelrechte Utopie der früheren Avant Garde Szene und kreative Drehscheibe für frei denkende Künstler aus aller Welt. Eileen ist aus L.A., während ich den Großteil meines Lebens im ländlichen England verbracht habe. Genau dieser Austausch von Kultur hat unseren Sound sehr geprägt. Außerdem ist die schwarze Katze ein schickes und auffälliges Bild für unser Artwork. <span>  </span><span>  </span><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><o:p> </o:p></span><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">&#8230;Two-Piece Referenzen<o:p></o:p></span></strong><br />
<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich glaube letztendlich müssen die Hörer entscheiden ob ein Vergleich mit anderen gewissen Bands funktioniert. Allerdings bin ich der Meinung, dass es einfach nicht passt, da diese mehr aus dem Bereich Blues oder Pop kommen. Wir sind definitiv eine Rockband mit schwererem Sound. Auch nutzen wir den Umstand nicht als ein Gimmick um uns besser zu verkaufen, es ist halt so passiert.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><o:p> </o:p></span><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">&#8230;“Deadwood“<o:p></o:p></span></strong><br />
<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Beide unsere Alben wurden als eine Art Sammlung von Kurzgeschichten geschrieben die in fiktiven Städten spielen. Zuerst „Silver City“ und nun „Deadwood“. Der Name beschwört regelrecht Bilder von Zerfall und Verderben herauf. Es ist ein sehr düsteres Album über Korruption, Geisteskrankheit, Religion und Leid geworden.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><o:p> </o:p></span><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">&#8230;Visionen / Missionen<o:p></o:p></span></strong><br />
<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich habe schon immer lieber versucht fiktive Ereignisse und Orte, als mein eigenes Leben in Worte zu fassen. Als weißer Kerl aus der Mittelschicht Europas wäre es unehrlich sein eigenes „Leiden“ zu beschreiben, wenn so viele Menschen in der Welt ein viel schlimmeres Leben haben. Dennoch beschäftigen sich die Songs mit universalen Gefühlen die wir alle kennen. Ein Freund sagte mir, „Deadwood“ habe ihm durch schlimme Zeiten geholfen, da er sich mit den Charakteren und Geschichten identifizieren konnte. Ich fühlte mich in dem Moment sehr geehrt, indirekt helfen zu können, da auch viele meiner Lieblingsbands mir in gewissen Situationen geholfen haben.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><o:p> </o:p></span><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">&#8230;die Zukunft<o:p></o:p></span></strong><br />
<span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Eigentlich wollen wir nur weiter unsere Musik in ganz Europa verbreiten, da wir es lieben an neuen Orten zu spielen und Menschen kennenzulernen. Vielleicht schaffen wir irgendwann auch eine Tour in Amerika. Momentan sind wir aber bereits wieder sehr beschäftigt mit der Arbeit an unserem dritten Album „Postcards From The Dark Highway“.</span></p>
<p><strong>Der Klick gen Westen</strong></p>
<p>www.lechatnoir.org.uk</p>
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		<title>WOLFGANG PARKER</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 12:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sex, Swing and two piece]]></description>
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		<title>Slump Telly Englisch</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 23:32:40 +0000</pubDate>
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		<title>NEWS ENGLISH</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 23:22:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[SLUMP MAGAZINE










&#8220;berlin based deep filled pop-culture web magazine including chunky fried independent music, salty lifestyle &#38; cream cheese with a whiff of alternative toppings&#8221; 


&#160;


*Der Popkulturist*


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: courier new,courier"><strong>SLUMP MAGAZINE<br />
</strong></span></p>
<table border="0">
<tr>
<td></td>
</tr>
</table>
<p><span style="font-family: courier new,courier"><strong><br />
</strong></span></p>
<table border="0" height="138" width="220">
<tr>
<td><span style="font-family: courier new,courier"><span style="font-family: courier new,courier"><span style="font-family: courier new,courier"><span style="font-family: courier new,courier"><span style="font-family: courier new,courier"><span style="font-family: courier new,courier">&#8220;berlin based deep filled pop-culture web magazine including chunky fried independent music, salty lifestyle &amp; cream cheese with a whiff of alternative toppings&#8221;</span> </span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: courier new,courier">*Der Popkulturist*</span></td>
</tr>
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		<title>LAURA IMBRUGLIA - S/T</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 15:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUNED IN]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[LAURA IMBRUGLIA - S/T

(Silversonic 2007)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für diejenigen, die auch nach ausgiebiger Hirndurchforstung noch unsicher in der Einordnung des Namens sind, sei bestätigt, dass es sich bei Laura um die kleine Schwester der Sängerin (&#8221;<em>Torn&#8221;</em>, danach weitestgehend nichts mehr) und Schauspielerin (&#8221;<em>Neighbours</em>&#8220;, ja, da war auch die kleine Popmaus Kylie Minogue  mal dabei) Natalie Imbruglia handelt. Orientieren tut sich die junge Dame allerdings weder an TV Ambitionen, noch an glamourösem Mainstream-Pop, sondern verfolgt auf ihrem selbstbetitelten Debut, den auf &#8220;<em>It Makes A Crunchy Noise</em>&#8221; (EP von zweitausendunddrei) eingeschlagenen Pfad zwischen Folk, Punk, Funk und Rock.  Besonders deutlich wird der angestrebte Kreativmix durch den zehn Minuten Track &#8220;My Opus&#8221;, in dessen Verlauf so ziemlich alle benannten Stilanleihen auf hohem Niveau abgearbeitet werden. Soviel auch zum Juwel des Albums. Was ansonsten bleibt, sind weitere elf melodische Spielereien, getragen durch eine mal sanfte (&#8221;<em>What She Said</em>&#8220;), mal trotzige (&#8221;<em>Looking For A Rabbit</em>&#8220;) Stimme Lauras, akustisch (&#8221;<em>I&#8217;ts Getting Worse</em>&#8220;) bis lärmende (&#8221;<em>Lettuce &amp; Anarchists</em>&#8220;) Gitarren und grotesk anmutende lyrische Ergüsse a &#8216;la <em>&#8220;I had a trolley full of carrots and started looking for a rabbit&#8221;</em>. Musikalische und textliche Schrägheiten wie diese treffen sicherlich nicht jeden Nerv auf Anhieb, doch sollte potentieller Interessent keine Furcht vor experimenteller Tonmalerei besitzen, sei ihm Laura Imbruglia zum Antesten sehr ans Herz gelegt. Das vielleicht nicht sonderlich gelungene Coverartwork sollte dabei nicht als Kriterium dienen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LAURA IMBRUGLIA</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Topthemen]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Schuhen einer Schwester]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntermaßen sind innerfamiliäre Kollaborationen im populären Musikgeschäft nichts Neues und wird diese Tradition allerorts gerne und zuhauf gepflegt. Doch sind anscheinend unsere Freunde aus Down-Under von einer besonderen Affinität der Stammbaumvielfalt beseelt und praktizieren diese in vollendetem Facettenreichtum. Neben der klassischen Brüderlein-Variante, die in Form vollständiger Bandstruktur wie AC/DC, INXS oder den BEE GEES daherkommt, wird die Soloartisten-Fraktion durch weibliches Geschwister-Doppel MINOGUE zumindest im Mainstream-Zirkus vertreten. Nehmen wir den Namen Imbruglia zur Hand, dürfte es nun in den Ohren all jener Soundjunkies klingeln, die Ende der Neunziger mit VIVA Dauerrotationen a `la Liquido zu kämpfen hatten. Doch weg vom Exkurs zur Thematik, ist hier nicht Fräulein Natalie (&#8221;<em>Torn&#8221;</em> hieß zuzeiten ihr Vorzeigetitel), sondern Laura gemeint, die im Gegensatz zum Schwesterherz nicht auf Bekanntheit ihrer Person im TV zurückgreift. &#8220;<em>Ich brauche nicht in albernen O-Saft Werbespots aufzutreten um einen Fuß in die Tür zu kriegen. Ich konzentriere mich voll und ganz auf meine Musik&#8221;.</em> Debei bedient sich die  junge Dame, ebenfalls Familientraditionell untypisch, der alternativen Independent Gangart und beglückt mit ihrem selbstbetitelten Debut nun auch das alte Europa. Direkt nach<span>  </span>zugehöriger Tour, gab uns Miss Imbruglia gerne Auskunft über erste Schritte zum Rock n Roll, Tourleben<span>  </span>und Familiensinn. Unkommentiert und unverfälscht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt"><strong>Laura über die Anfänge</strong></p>
<p>Angefangen Songs zu schreiben habe ich <span> </span>circa 1997. Zu der Zeit war ich furchtbar besessen von Nirvana und grundsätzlich in die Kerle meiner Schule verknallt die Gitarre spielten. Hat also Sinn gemacht selbst Gitarre spielen zu lernen um mit den coolen Jungs zu jammen. Und als ich anfing zu spielen, wollte ich natürlich auch sofort selber Songs schreiben. Die erste Live-Show war irgendwann Ende 2001, aber ich bin vorher oft bei irgendwelchen Schulveranstaltungen aufgetreten.</p>
<p><strong>&#8230;Hintergründiges zum Debut</strong></p>
<p>Laura Imbruglia ist bis heute ein Soloprojekt, manchmal trete ich aber mit Band auf. Die Songs und die Arrangements schreibe ich bis auf Coverversionen ebenfalls alleine. Was mich<span>  </span>dabei inspiriert, weiß ich selbst nicht genau. Ich liebe den Sound von den Carpenters, Bob Dylan, Black Sabbath, The Kinks, Nirvana und vieles aus den 60s und 70s. Stilistisch ist das Album vielleicht schizophren, aber es ist mein erstes Album und ich habe fast fünf Jahre daran gearbeitet. Viele der Songs sind recht alt, drei Beziehungen kamen und gingen zwischen der Arbeit an den Titeln und daher gibt es nicht wirklich einen bestimmten Song der mir besonders am Herzen liegt.</p>
<p><strong>&#8230;ihr Bestreben</strong></p>
<p>Meine Mission ist ich selbst zu sein und die Menschen gut zu unterhalten, hoffe ich zumindest. Ich halte mich nicht für intelligent oder informiert genug um über zum Beispiel politische Dinge zu schreiben. Im Grunde handelt der Großteil meiner Songs von Liebe, also findet es am Besten selber heraus. Manche Leute haben den Sound mit Alice im Wunderland verglichen. Kann man vielleicht so stehen lassen, obwohl ich noch nicht wirklich darüber nachgedacht habe.</p>
<p><strong>&#8230;Rock &#8216;n&#8217; Roll Habitus</strong></p>
<p>Ich habe so ziemlich überall hingekotzt als ich zuviel getrunken habe. Aufs Merchandising, in die Tiefgarage, ins Auto meines Managers, in den Tour-Van, naja, das ist vielleicht keine gute Angewohnheit.</p>
<p><strong>&#8230;Tourleben in Europa</strong></p>
<p>Generell lässt es sich in Europa viel schöner touren als in Australien, da man bei euch wesentlich mehr Support bekommt. Abgesehen von England, da sind keine Anfahrtskosten, keine Gästeliste drin und dazu kommt so ein Door Deal. Soll heißen, am Eingang wird gefragt welchen Künstler das Publikum sehen möchte und der Künstler bekommt 1 Pfund, wenn sein Name genannt wird. Es kann also passieren, dass du extra dorthin fliegst um zu spielen und mit 8 Pfund wieder raus gehst. Das ist schon ziemlicher Scheiß. Aber ich war während den Shows in Österreich Schlitten fahren und konnte zum ersten Mal Schnee sehen. Das war für mich als australisches Mädchen richtig super.</p>
<p><strong>&#8230;Familienklan</strong></p>
<p>Natalie und ich kommen wohl nach unserem Dad, der singt in einer Barbershop-Gruppe. Der Rest unserer Familie hat dagegen eher weniger mit Musik zu tun. An ein gemeinsames Projekt haben wir noch nicht gedacht. Vielleicht irgendwann einmal, aber momentan stehe ich lieber auf meinen eigenen Beinen und arbeite an der eigenen Zukunft.</p>
<p><strong>Der Klick Down Under</strong></p>
<p>www.myspace.com/lauraimbruglia<o:p></o:p></p>
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		<title>TYING TIFFANY - BRAIN FOR BREAKFAST</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 11:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUNED IN]]></category>

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		<description><![CDATA[TYING TIFFANY - BRAIN FOR BREAKFAST

(I Scream 2008)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst sollte gesagt sein, dass man der guten Tiffany was eine gewisse Multibegabung angeht beim besten Willen nichts vormachen kann. Jetzt aber geht es allein um die musikalischen Vorzüge der DIY Prinzessin und ihren zweiten Volloutput &#8216;Brain For Breakfast&#8217;. Es gestaltet sich dabei nicht allzu einfach, in dieser Symbiose aus Elektro Punk Darkwave Acid Pop irgendeinen roten Faden zu entdecken. Tiff rappt, spricht aber singt sich eher weniger durch die vierzehn Tracks, männliche Vocalparts haben Wolfgang Schrödl von der Kapelle Liquido (jawohl, das sind die mit dem unsäglichen One Hit Wonder &#8216;Narcotic&#8217;) und Umberto Pallazo beigesteuert und das sorgt zumindest für ein wenig Abwechslung. Um ein paar Vergleiche zur Orientierung herbei zu ziehen, nominieren wir &#8216;Peaches&#8217;, &#8216;CSS&#8217; oder auch &#8216;Le Tigre&#8217;, scheinen diese Vertreter ihr Konzept allerdings um Längen besser durchdacht zu haben. Ein wirklicher Anspieltipp ist zwischen dem hohen Grad an unterschiedlichen Einflüssen nicht auszumachen. Doch wird man um den Song &#8216;I Wanna Be Your MP3&#8242; diesen Sommer nur schwer herumkommen. Diesen wählte die Firma &#8216;Diesel&#8217; nämlich für ihre Brillenwerbekampagne. Ansonsten darf jeder Berliner Electro-Rock DJ den Silberling gerne in die Plattentüte packen, denn ist trotz einiger Stilwirrungen und lyrischer, sagen wir mal Einfachheit, mit &#8216;Brain For Breakfast&#8217; ein durchaus tanzbares Werk entstanden.</p>
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